Bachelorstudiengang B.A.

Studienverlauf

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1. Semester // Grundstudium (2017)

  • Politik und Verwaltung
  • Arbeit und Gesellschaft
  • Einführung in das Politikmanagement
  • Recht
  • Wissenschaftliches Arbeiten

2. Semester // Grundstudium (2017)

  • European Integration
  • Politische Theorie
  • Empirische Sozialforschung
  • Demokratie und Partizipation
  • Englisch I

3. Semester // Grundstudium (2017)

  • International Relations
  • Public Policy Analysis
  • Projekt Politikmanagement
  • Wirtschaft I
  • Englisch II

4. Semester // Praxissemester (2017)

  • Vorbereitungsseminar Praxis
  • Praxis
  • Nachbereitungsseminar Praxis

5. Semester // Auslandssemester (2017)

  • Vorbereitungsseminar Ausland
  • Auslandsstudium
  • Nachbereitungsseminar Ausland

6. Se­mes­ter // Haupt­stu­di­um (2017)

  • Regional Development
  • Arbeits- und Sozialpolitik
  • Sustainability Policies
  • Wirtschaft II
  • Wahlmodul

7. Semester // Hauptstudium (2017)

  • Pra­xis der Po­li­tik I
  • Pra­xis der Po­li­tik II
  • Po­li­tik­be­ra­tung und po­li­ti­sche Kam­pa­gnen
  • Ba­che­l­orthe­sis mit BA-Kol­lo­qui­um

Unterrichtssprachen: Deutsch, Englisch

Stundenpläne

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Wintersemester 2018/2019

1-semester.pdf
3-semester.pdf
7-semester.pdf

Auslandssemester

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Im Curriculum des Internationalen Studiengang Politikmanagement ist ein verpflichtendes Auslandsstudium im 5. Semester vorgesehen.

Ein Aus­lands­se­mes­ter wäh­rend des Stu­di­ums, dar­über hin­aus gar ein Prak­ti­kum oder ein Ar­beits­auf­ent­halt, fällt bei jeder spä­te­ren Be­wer­bung po­si­tiv auf. Es si­gna­li­siert, dass Sie neu­gie­rig sind, die In­itia­ti­ve er­grei­fen, Ihr Stu­di­um und Ihre Ar­beit selb­stän­dig ma­na­gen kön­nen.
Ein Aus­lands­auf­ent­halt ist also ein idea­les In­stru­ment für ein schnel­les be­ruf­li­ches Durch­star­ten. Das Wich­tigs­te je­doch ist die Mög­lich­keit ein an­de­res Land, eine frem­de Spra­che, eine neue Kul­tur und ihre Men­schen ken­nen zu ler­nen, eine un­schätz­ba­re mensch­li­che Er­fah­rung.

Partneruniversitäten

Der In­ter­na­tio­na­le Stu­di­en­gang Po­li­tik­ma­nage­ment (ISPM) hat sich im Ba­che­l­or­pro­gramm zur Auf­ga­be ge­macht, Stu­die­ren­de fun­diert und pra­xis­nah auf die neuen An­for­de­run­gen der glo­ba­len Ver­än­de­run­gen vor­zu­be­rei­ten, denen sich die na­tio­na­le und in­ter­na­tio­na­le Po­li­tik stel­len muss. Die fä­cher­über­grei­fen­de Ver­mitt­lung von Wis­sen, in Ver­bin­dung mit po­li­tik­prak­ti­schem Know-how in der Lehre, ist her­aus­ra­gen­des Kenn­zei­chen des ISPM -Stu­di­en­gangs.
Unter an­de­rem die­nen zahl­rei­che in­ter­na­tio­na­le Ko­ope­ra­tio­nen, meist mit In­sti­tu­tio­nen vor Ort, der Um­set­zung von Pra­xis­nä­he in der Lehre. Den Stu­die­ren­den wird da­durch die Chan­ce ge­ge­ben, Pro­jek­te, Plan­spie­le und of­fi­zi­el­le Ver­an­stal­tungs­rei­hen zu ak­tu­el­len The­men öf­fent­lich­keits­wirk­sam durch­zu­füh­ren. Dabei steht die Zu­sam­men­ar­beit mit po­ten­ti­el­len Ar­beit­ge­bern in der For­schung und im po­li­ti­schen Sys­tem im Vor­der­grund. Die Dauer und Form der Ko­ope­ra­ti­on sowie die Art der Ko­ope­ra­ti­ons­art va­ri­iert; sie kann eben­so punk­tu­ell in ein­zel­nen Ver­an­stal­tun­gen statt­fin­den oder in dau­er­haf­ter Ver­net­zung mün­den.

Aktuelle Kooperationspartneruniversitäten:

Stand: 04/2016

In­ner­halb Eu­ro­pas:

Uni­ver­sité de Nan­tes (Nan­tes, Frank­reich), Uni­ver­sité de Ren­nes 1 (Ren­nes, Frank­reich), Uni­ver­sitá degli Studi di Firen­ze (Flo­renz, Ita­li­en), Vil­ni­aus Uni­ver­si­te­tas (Vil­ni­us, Li­tau­en), Zuyd Uni­ver­si­ty of Ap­p­lied Sci­en­ces (Maas­tricht, Nie­der­lan­de), Uni­wer­sy­tet Ja­giel­lon­ski (Kra­kau, Polen), Poz­nan School of Ban­king (Posen, Polen), Uni­ver­si­ty of War­saw (War­schau, Polen), Lin­na­eus Uni­ver­si­ty (Vaxjö, Schwe­den), Uni­ver­si­dad de Gra­na­da (Gra­na­da, Spa­ni­en), Uni­ver­si­dad Rey Juan Car­los (Ma­drid, Spa­ni­en), Is­tan­bul Sehir Üni­ver­si­te­si (Is­tan­bul, Tür­kei), An­ka­ra Uni­ver­si­ty (An­ka­ra, Tür­kei), Uni­ver­sti­ty Col­le­ge of In­ter­na­tio­nal and Pu­blic Re­la­ti­ons of Prag (Prag, Tsche­chei)

Au­ßer­halb Eu­ro­pas:

Bond Uni­ver­si­ty (Bris­bane,Aus­tra­li­en), La Trobe Uni­ver­si­ty (Mel­bourne, Aus­tra­li­en), Vic­to­ria Uni­ver­si­ty (Mel­bourne, Aus­tra­li­en), Uni­ver­si­ty of New­cast­le (New­cast­le, Aus­tra­li­en), Mur­doch Uni­ver­si­ty (Perth, Aus­tra­li­en), Pon­ti­fi­cia Uni­ver­si­dad Católica Ar­gen­ti­na (Bue­nos Aires, Ar­gen­ti­ni­en), Uni­ver­si­dad de Con­cep­ción (Con­cep­ción, Chile), Uni­ver­si­ty of Not­ting­ham Ningbo (Ningbo, China), In­sti­tu­te of Tech­no­lo­gy Ma­dras (Chen­nai, In­di­en), Uni­ver­si­ty Kwa­Zu­lu-Na­tal (Dur­ban, Süd­afri­ka), Pusan Na­tio­nal Uni­ver­si­ty (Busan, Süd­ko­rea)

Erfahrungen von Studierenden

Auslandsemester an der Universidade de Santiago de Compostela, Spanien
Auslandssemester an der Malmö Högskola

Ansprechpartnerin

Jana Grü­ne­wald
Uni­ver­si­ty of Ap­p­lied Sci­en­ces, Bre­men
De­part­ment of Hu­ma­nities and So­ci­al Sci­en­ces

  • In­ter­na­tio­nal Re­la­ti­ons -
    Neu­stadt­s­wall 30
    D-28199 Bre­men
    Ger­ma­ny
    Phone: ++49(0)421 / 5905 - 3188
    Fax: ++49(0)421 / 5905 - 3745
    Jana.​Gruenewald@​hs-bremen.​de

Immatrikulation

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Bewerbungszeitraum:

01.06. bis 15.07.

Voraussetzungen:

Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife

Sprachkenntnisse:

Englischkenntnisse auf dem Niveau B1.2 des Europäischen Sprach Referenzrahmens

Vorpraktikum:

Ein 4-wöchiges Praktikums in Stabsstellen oder einer vergleichbaren Funktion in Parlamenten, Behörden und Verwaltungen, Parteien, Verbänden und ähnlich strukturierten Organisationen sowie in Unternehmen, Beratungsunternehmen.

Details und Hintergrund:

Das Vorpraktikum dauert 4 Wochen. Der Praktikant oder die Praktikantin muss während des Vorpraktikums insbesondere die Tätigkeiten und betrieblichen Teilbereiche kennen lernen, in den die systematische Vorbereitung von Entscheidungen durch Sammlung, Analyse, Aufbereitung und Präsentation von Informationen und Daten stattfindet. Die Ableistung des Vorpraktikums oder die das Vorpraktikum ersetzende Tätigkeit muss durch eine Bescheinigung der Arbeitsstelle belegt werden, die Aufschluss über die Tätigkeiten gibt. Das Praktikum muss vor Beginn des Studiums abgeleistet sein. In begründeten Ausnahmefällen kann der zuständige Studiendekan zulassen, dass die Ableistung des Praktikums bis zum Abschluss des ersten Studienjahres nachgewiesen wird.

Berufsperspektiven

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Der In­ter­na­tio­na­le Ba­che­lor­stu­di­en­gang (ISPM) qua­li­fi­ziert für Po­si­tio­nen, die in einer glo­ba­li­sier­ten Welt Ver­knüp­fun­gen von Lo­ka­lem und Glo­ba­lem er­for­dern – also für die große Mehr­zahl der Stel­len in po­li­tik­be­ra­ten­den Be­rei­chen. Im B.A.-Stu­di­um wer­den durch das Stu­di­en­an­ge­bot, das Pra­xis­se­mes­ter und das Aus­lands­stu­di­um die wis­sen­schaft­li­chen und be­rufs­prak­ti­schen und in­ter­kul­tu­rel­len Kom­pe­ten­zen ver­mit­telt, die den spä­te­ren Zu­tritt zu den fol­gen­den Tä­tig­keits­fel­dern er­leich­tern:

  • ReferentInnenstellen in lokalen, nationalen, supra-, trans- und internationalen Regierungsstellen, öffentlichen Einrichtungen und Nicht-Regierungsorganisationen, in Parlamenten, bei Parteien und Verbänden
  • MitarbeiterInnenstellen in der politischen Kommunikation und der Öffentlichkeitsarbeit, etwa Pressestellen
  • Organisations- und Personalführung in politisch tätigen Organisationen sowie Unternehmen
  • Tätigkeiten im expandierenden Bereich der Politikberatung

Da der ISPM-Ab­schluss als Ba­che­lor of Arts ak­kre­di­tiert ist, qua­li­fi­zie­ren sich un­se­re Ab­sol­ven­tIn­nen für ein wei­ter­füh­ren­des M.A.-Stu­di­um an jeder an­de­ren Uni­ver­si­tät. Viele un­se­rer Ab­sol­ven­tIn­nen haben sich für in­ter­es­san­te Mas­ter-Stu­di­en­plät­ze u.a. in Bre­men, Ber­lin, Brüs­sel oder Lon­don ent­schie­den.

AbsolventInnen-Stimmen:

Lazar Backovic
„Warum ist der Wahl­kampf in den USA so an­ders als in Deutsch­land? Was mei­nen Po­li­ti­ker, wenn sie von su­pra­na­tio­na­len Or­ga­ni­sa­tio­nen spre­chen? Und was war noch mal der Un­ter­schied zwi­schen einer Steu­er und einer Ab­ga­be?
All das sind Fra­gen, die mich im Be­rufs­all­tag als Jour­na­list täg­lich be­glei­ten. Es sind Fra­gen, die ich Le­sern ver­ständ­lich be­ant­wor­ten muss.
ISPM hat mir dabei ge­hol­fen, po­li­ti­sche Sys­te­me und ihre Zu­sam­men­hän­ge zu ver­ste­hen. Der Stu­di­en­gang be­rei­tet seine Ab­sol­ven­ten gut vor ‐ auf einen fach­spe­zi­fi­schen Mas­ter und den Be­rufs­ein­stieg. Von Po­li­tik­be­ra­tung, über den di­plo­ma­ti­schen Dienst bis hin zum Jour­na­lis­mus spricht das Stu­di­um viele ver­schie­de­ne Be­rufs­fel­der und ‐wün­sche an und damit auch eine Band­brei­te von po­li­tisch in­ter­es­sier­ten Men­schen. Immer in­ter-dis­zi­pli­när und immer nah an der Pra­xis.“
Lazar Backovic, ISPM Ab­sol­vent 2011, der­zeit an der Henri‐Nan­nen‐Jour­na­lis­ten­schu­le

Lukas Schmid
„Der In­ter­na­tio­na­le Stu­di­en­gang Po­li­tik­ma­nage­ment zeich­net sich durch In­ter­na­tio­na­li­tät und Pra­xis­nä­he an der Schnitt­stel­le von pri­va­tem und öf­fent­li­chem Ma­nage­ment sowie durch gro­ßes En­ga­ge­ment sei­tens der Ver­ant­wort­li­chen und Leh­ren­den aus.
Mit sei­ner Kom­ple­men­ta­ri­tät, ins­be­son­de­re durch sein Credo In­ter­dis­zi­pli­na­ri­tät und Ex­per­ti­se im Be­reich Nach­hal­tig­keit, trifft der Stu­di­en­gang den Puls der Zeit und die An­for­de­run­gen an eine er­folg­rei­che Kar­rie­re im mo­der­nen Po­li­cy­ma­king.“
Lukas Schmid, ISPM Ab­sol­vent 2010, als Trainee beim Rat der Eu­ro­päi­schen Union

Bettina Müller
„Ich woll­te nie ein­fach nur Po­li­tik­wis­sen­schaf­ten stu­die­ren, rein theo­re­ti­sches Ar­bei­ten kam mir rea­li­täts­fern und nur in Deutsch­land zu stu­die­ren, lang­wei­lig vor. Des­halb habe ich mich für den Stu­di­en­gang Po­li­tik­ma­nage­ment an der Hoch­schu­le Bre­men ent­schie­den.
Dort er­gän­zen Theo­rie und Pra­xis sich gut und man hat die Mög­lich­keit, durch ein für einen Ba­che­lor lan­ges Prak­ti­kum und ein Aus­lands­se­mes­ter zu er­fah­ren, wie an an­de­ren Orten stu­diert wird und was einem im Be­rufs­le­ben er­war­tet.
Diese Kom­bi­na­ti­on hat mich über­zeugt und tut es nach wie vor. Der Stu­di­en­gang ist klein, man lebt sich schnell ein, hat einen engen Kon­takt zu den Pro­fes­so­ren und span­nen­de Dis­kus­sio­nen zu den ver­schie­dens­ten The­men, auf Eng­lisch wie auf Deutsch- ein wei­te­rer Plus­punkt und Grund, warum die­ser Stu­di­en­gang emp­feh­lens­wert ist.
Na­tür­lich ist nicht alles Gold was glänzt und stu­den­ti­sches En­ga­ge­ment ist er­for­der­lich, um ge­mein­sam mit den Pro­fes­so­ren die noch of­fe­nen Bau­stel­len zu be­he­ben. Aber wenn man davor nicht zu­rück­schreckt, Lust auf Her­aus­for­de­run­gen und eine in­spi­rie­ren­de Um­ge­bung hat, ist man im In­ter­na­tio­na­len Stu­di­en­gang Po­li­tik­ma­nage­ment an der Hoch­schu­le Bre­men genau rich­tig."
Bet­ti­na Mül­ler, Ab­sol­ven­tin 2012, der­zeit im M.A. Stu­di­en­gang "In­ter­na­tio­na­le Be­zie­hun­gen und Po­li­tik, Sci­ence Po Paris / FU Ber­lin

Studiengangsdokumente

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Praxissemester

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Politik, Verwaltung, Wissenschaftsorganisationen und Berufsverbände fordern seit vielen Jahren stärker praxisorientierte politikwissenschaftliche Studiengänge einzurichten. Evaluationen von politikwissenschaftlichen Studiengängen sowie Verbleibstudien von Absolventen politikwissenschaftlicher Studiengänge formulieren wiederkehrend die Notwendigkeit der Vermittlung eines stärkeren Praxisbezugs in der Ausbildung von Politikstudierenden, um ihnen den Übergang in den Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Mit der Einrichtung des Internationalen Studiengangs Politikmanagement soll ein Beitrag zur Behebung des strukturellen Defizits in der Ausbildung von Politikwissenschaftlern geleistet werden.

Das mindestens 16-wöchige praktische Studiensemester ist obligatorischer Bestandteil des Studiums. Es ist fest in den Lehrplan integriert und findet im 4. Semester statt und soll gezielt einen intensiven Kontakt zur politikwissenschaftlichen Praxis aufbauen. Es soll dazu dienen, die im bisherigen Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in einer vertiefenden praxisbezogenen Ausbildung anzuwenden, die dabei gemachten Erfahrungen zu reflektieren und auszuwerten und die Studierenden auf ihre künftige berufliche Tätigkeit vorzubereiten.
Die Berichtsvorlage für das Praxissemester gibt es hier.

Mögliche Praktikumsstellen sind politische Institutionen, Behörden oder Verwaltungen, öffentliche Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen sowie Unternehmen und Beratungsunternehmen mit Betätigungsfeldern wie praktische oder wissenschaftliche Politikberatung, Öffentlichkeitsarbeit, Organisations- und Personalführung.

Beispiele für Paaktikumsstellen

Ministerien: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Bundesministerium für Umwelt
Internationale Vertretungen: Auswärtiges Amt
Internationale Organisationen: Global Action on Aging in New York(USA), Asociación Argentina de Políticas Sociales in Buenos Aires, Argentinien
Wirtschaft/ Verbände: Henkel AG & Co. KGaA, Marketing/Brandmanagement
Nichtregierungsorganisationen: Greenpeace Deutschland Sektion, Institut für Friedensforschung Hamburg
Medien/Kulturmanagement: Media Consulta
Stiftungen: Konrad Adenauer Stiftung in Buenos Aires, Argentinien, Heinrich Böll Stiftung in Tel Aviv, Israel

Masterstudiengang PoNa

Studiengangsdokumente

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Studienverlauf

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Module

1. Semester // Master

  • Staatlichkeit im Wandel / Alte und Neue Politische Ökonomie / Grundlagen internationaler Sozialpolitik / Grundlagen internationaler Umweltpolitik / Methodik

2. Semester // Master

  • Global Governance – Theory and Practice / Economic Policy Making / International and Comparative Social Policy / Policies on Climate Change / Soft Skills

3. Semester // Master

  • Gestaltung globaler Sozialpolitiken / Gestaltung von Umweltpolitik / Thesis

Das M.A.-Programm "Politik und Nachhaltigkeit" hebt sich qua­li­ta­tiv ent­schei­dend von an­de­ren po­li­tik­wis­sen­schaft­li­chen Mas­ter­pro­gram­men mit in­ter­na­tio­na­ler Aus­rich­tung ab.
In sei­ner Pra­xis­ori­en­tie­rung und sei­nem Fokus auf wis­sen­schaft­li­che Po­li­tik­be­ra­tung ver­mit­telt der Stu­di­en­gang nicht nur eine wis­sen­schaft­li­che Her­an­ge­hens­wei­se an die grund­le­gen­den The­men und Fra­ge­stel­lun­gen nach­hal­ti­ger Ent­wick­lung im glo­ba­len Meh­re­be­nen­sys­tem, son­dern auch eine pra­xis­ori­en­tier­te Aus­bil­dung, wel­che die Teil­neh­me­rIn­nen be­fä­hi­gen soll, in un­ter­schied­li­chen Or­ga­ni­sa­tio­nen als Be­ra­te­rIn­nen und Ex­per­tIn­nen Stra­te­gi­en zu ent­wi­ckeln, Hand­lungs­spiel­räu­me auf­zu­zei­gen und Pro­jek­te durch­zu­füh­ren.
Mit der Ein­rich­tung des In­ter­na­tio­na­len Stu­di­en­gangs Po­li­tik­ma­nage­ment (ISPM) im Jahre 2001 re­agier­te die Hoch­schu­le Bre­men auf ein De­fi­zit in der Aus­bil­dung von Po­li­tik­wis­sen­schaft­le­rIn­nen. Weg­wei­send schuf die Hoch­schu­le als erste aka­de­mi­sche Ein­rich­tung in Deutsch­land einen an­wen­dungs­ori­en­tier­ten, in­ter­na­tio­nal aus­ge­rich­te­ten po­li­tik­wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­en­gang, der die An­for­de­rung an ver­än­der­te Qua­li­fi­ka­ti­ons­pro­fi­le von Po­li­tik­wis­sen­schaft­le­rIn­nen auf­greift.
Durch die zu­sätz­li­che Ein­füh­rung des Mas­ter im Früh­jahr 2008 wird die Aus­bil­dung zu qua­li­fi­zier­ten Po­li­tik­ma­na­ge­rIn­nen im Ba­che­lor-Stu­di­en­gang kon­se­ku­tiv er­gänzt und aus­ge­wei­tet. Auch für In­ter­es­sen­ten an­de­rer Fä­cher bie­tet sich diese dop­pel­te Spe­zia­li­sie­rung auf Po­li­tik­be­ra­tung und Nach­hal­tig­keit als wert­vol­le Ver­tie­fung ihres so­zi­al­wis­sen­schaft­li­chen Wis­sens sowie als ent­schei­den­de Schär­fung des ei­ge­nen Pro­fils an.
Bis­her gibt es kei­nen ver­gleich­ba­ren po­li­tik­wis­sen­schaft­li­chen Mas­ter mit Schwer­punkt Nach­hal­tig­keit, al­len­falls so­zi­al­wis­sen­schaft­lich ori­en­tier­te um­welt­wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en­gän­ge als Fern­stu­di­um. Dabei ist Nach­hal­tig­keit als For­schungs­the­ma in so­zi­al­wis­sen­schaft­li­chen und in­ter­dis­zi­pli­nä­ren Pro­gram­men eta­bliert.
Der Trans­fer in die Lehre fin­det bis­her nur un­zu­rei­chend statt. Diese Lücke schlie­ßt der MA Po­li­tik und Nach­hal­tig­keit. In Zu­sam­men­ar­beit mit dem trans­dis­zi­pli­nä­ren „Kom­pe­tenz­zen­trum Nach­hal­tig­keit im glo­ba­len Wan­del - GLO­KAL“ wird der Trans­fer von ak­tu­el­lem, re­le­van­tem und an­wen­dungs­ori­en­tier­tem wis­sen­schaft­li­chem Wis­sen in die Lehre pro­blem­los ge­währ­leis­tet.

Gremien

Fachschaftsausschuss ISPM

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Der Fachschaftsausschuss des Internationalen Studiengangs Politikmanagement (ISPM) hat sich bereits im Frühjahr 2006 gegründet. Der Ausschuss kümmert sich um die Belange des ISPM und vernetzt die studentischen VertreterInnen in den verschiedenen Gremien. Daneben dient er als Service-Stelle für die Studierenden des Studiengangs und Studieninteressierte/-bewerberInnen sowie als Kontaktstelle zur Hochschule.

Als Bestandteil der Fachschaft 3 Gesellschaftswissenschaften möchte der Fachschaftsausschuss ISPM zusammen mit den anderen Organen der studentischen Selbstverwaltung, den gewählten Gremien, den Lehrenden und den MitarbeiterInnen der Hochschule Bremen dazu beitragen, die Qualität der Lehre, des Studienganges und der Hochschule zu verbessern.

Im April 2013 hat der Fachschaftsausschuss ein Positionspapier mit den Eigenschaften erstellt, die den Internationalen Studiengang Politikmanagement zu einem einzigartigen Studiengang machen:

Prüfungsausschuss

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Jeder Stu­di­en­gang hat au­ßer­dem einen Prü­fungs­aus­schuss (PA). In die­sem sit­zen drei Pro­fes­so­rIn­nen, zwei Stu­den­tIn­nen und manch­mal ein Mit­glied der Ver­wal­tung. Seine Auf­ga­ben wer­den dem Prü­fungs­aus­schuss durch die je­wei­li­ge Prü­fungs­ord­nung zu­ge­wie­sen: Der Prü­fungs­aus­schuss ent­schei­det z. B. über Aus­nah­me­re­ge­lun­gen bei der Er­brin­gung von Leis­tun­gen, die Mög­lich­keit der zwei­ten Wie­der­ho­lung einer Prü­fung oder die An­rech­nung von Leis­tun­gen, die au­ßer­halb der HS er­bracht wur­den.

Aktuelle Vertreter im Wintersemester 2018/2019:
Raphael Heitmann
Stellvertr. Jonas Hammermeister

Studiengangskommission

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Die Stu­di­en­gangs­kom­mis­si­on (kurz StuKo) ist das höchs­te be­schluss­fas­sen­de Gre­mi­um in­ner­halb eines Stu­di­en­gangs. Sie wählt die Stu­di­en­gangs­lei­tung und legt die grund­sätz­li­chen Richt­li­ni­en und Be­schlüs­se für den Stu­di­en­gang fest. Sol­len An­we­sen­heits­lis­ten ge­führt wer­den? Wel­che In­hal­te sol­len den Schwer­punkt im Stu­di­en­gang bil­den? Wie sol­len die Leis­tungs­nach­wei­se aus­se­hen? Mit wel­chen Lehr­be­auf­trag­ten oder Lehr­ver­an­stal­tun­gen gibt es Pro­ble­me, und wo be­steht Hand­lungs­be­darf? - Die StuKo be­fasst sich mit all die­sen Fra­gen und fällt Ent­schei­dun­gen. Neben der Stu­di­en­gangs­lei­tung be­steht sie aus meh­re­ren pro­fes­so­ra­len Mit­glie­dern, Lehr­be­auf­trag­ten für be­son­de­re Auf­ga­ben und Stu­den­ti­schen Ver­tre­tern.

Aktuelle Vertreter im Wintersemester 2018/2019:
Christoph Görg
Ezgi Bilmen
Stellvertr. Jasmin Richter